Lieder (mit Liedtexten)

Laternenumzugslieder
In dieser Textdatei befinden sich die Liedtexte für den Laternenumzug Rettmer 2012. Im Vergleich zu der unten stehenden Liste ist die Liste (die Texte) aus der Datei ähnlich aufgebaut mit dem Unterschied, dass diese Textdatei für den Druck 4 statt 9 Seiten(Webpage-SeitenDruckversion) benötigt.
Laternenumzug Rettmer 2011 Liedtexte.pdf
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Die Reihenfolge der Lieder:

- Ich gehe mit meiner Laterne
- Meine Laterne leuchtet

- Milli und Molli

- Feuerchen
- Meine kleine Laterne leuchtet schön

- Laterne, Laterne

- Ich geh mit meiner Laterne

- Die Laternenzeit

- Den Mantel mit anderen teilen

-Sankt Martin


..., sowie

- Alle die gut singen können

- Millionen Lichter

Ich geh mit meiner Laterne

2x:

Ich geh' mit meiner Laterne
 und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
  hier unten da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
  ich geh' nach Haus,
 rabimmel, rabammel, rabum.

Mein Licht ist aus,
  ich geh' nach Haus,
 rabimmel, rabammel, rabum.

Meine Laterne leuchtet

Meine Laterne leuchtet,

 als Zeichen - wir sind nicht allein´.

Meine Laterne leuchtet,

 heut´ woll´n wir glücklich sein.

 

Glücklich sein,

 mit meiner Laterne.

Ja sie leuchtet,

 in die Welt.

Glücklich sein,

 mit meiner Laterne.

Unter´m Himmelszelt.

 

Meine Laterne leuchtet,

 als Zeichen - wir sind nicht allein´.

Meine Laterne leuchtet,

 heut´ woll´n wir fröhlich sein.

 

Fröhlich sein,

 mit meiner Laterne.

Ja, sie leuchtet,

 in die Welt.

Fröhlich sein

 mit meiner Laterne

 unter´m Himmelszelt.

 

Meine Laterne leuchtet,

 als Zeichen - wir sind nicht allein´.

Meine Laterne leuchtet,

 wir wollen Freunde sein.

 

Freunde sein,

 mit meiner Laterne.

Ja, sie leuchtet

 in die Welt.

Freunde sein,

 mit meiner Laterne

 unter´m Himmelszelt.

 

Meine Laterne leuchtet,

 als Zeichen - wir sind nicht allein.

Meine Laterne leuchtet

 mit deinem hellen Schein.

 

Leuchte hell,

  meine Laterne.

Ja, sie leuchtet

 in die Welt.

Leuchte hell,

 meine Laterne

 unter´m Himmelszelt.

Milli und Molli

Milli und Molli, zwei nette Kühe,
  wollen mit Laterne geh'n.
Am Kindergarten wollen sie starten,
  so ein Laternenumzug ist doch wirklich schön.

Und die Kühe wandern mit,
  einmal vor und dann zurück,
  und dann dreh’n sie sich im Kreis.
Und die Kühe fangen dann,
  einfach mal zu tanzen an.
Das macht Spaß wie jeder weiß!

Milli und Molli, zwei nette Kühe,
  zünden die Laternen an.
Man sieht schon Kinder, Eltern dahinter,
  unser Laternenumzug läuft die Straße lang.

Und die Kühe wandern mit,
  einmal vor und dann zurück,
  und dann dreh’n sie sich im Kreis.
Und die Kühe fangen dann,
 einfach mal zu tanzen an.

Feuerchen

Ist die Ernte eingebracht,

 wird ein Feuer angemacht,

 dass es kracht und Funken sprüht,

 von weitem sollt ihr´s seh´n.

 

Ist das Feuer erst entfacht,

 wird gefeiert und gelacht.

Bis das letzte Holz verglüht

 um Zeit ist Heim zu geh´n.

 

Feuerchen, bald trag´ ich dich,

 in die Nacht.

Feuerchen, bald hast du dich,

 klein gemacht.

Für meine Kerze hol´ ich mir,

 das letzte bischen Glut von dir.

Ich trag dich ja so gerne,

 nach Haus mit der Laterne.

Sommer du warst wunderbar,

 komm doch wieder nächstes Jahr.

Auf ein neues Blumenkleid,

 sind wir schon gespannt.

Winter schleicht schon bald um´s Haus,

 packt die Eismaschine aus.

Sommer hat nur wenig Zeit,

 dunkler wird’s im Land.

 

2x:

Feuerchen, bald trag´ ich dich

 in die Nacht.

Feuerchen, bald hast du dich

 klein gemacht.

Für meine Kerze hol´ ich mir,

 das kleine letzte bisschen Glut von dir.

Ich trag´ dich ja so gerne,

 nach Haus mit der Laterne.

Meine kleine Laterne leuchtet schön

3x:

Laterne leuchten durch die Nacht,

 dass es uns alle glücklich macht.

Von dir zu mir,  von mir zu dir

 und zu uns allen hier.

Meine kleine Laterne leuchtet schön

 und alle können es seh´n.

Meine kleine Laterne leuchtet schön

 und alle können es seh´n.

 

2x:

Meine kleine Laterne leuchtet schön

 und alle können es seh´n.

Meine kleine Laterne leuchtet schön

 und alle können es seh´n.

Laterne, Laterne

Laterne, Laterne,
  Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht,
  brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

                           

Laterne, Laterne,
  Sonne, Mond und Sterne.
Sperrt ihn ein, den Wind
  sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten bis wir zu Hause sind!

 

Laterne, Laterne,
  Sonne, Mond und Sterne.
Bleibe hell, mein Licht,
  bleibe hell, mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

 

Laterne, Laterne,

 Sonne, Mond und Sterne.

Ich geh´ mit meiner Laterne (2)

Ich geh' mit meiner Laterne
  und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
  und unten, da leuchten wir.
Laternenlicht,

  verlösch´ mir nicht.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

Laternenlicht,
  verlisch mir nicht.
Rabimmel, rabammel, rabumm.


Ich geh' mit meiner Laterne
  und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
  und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
  ich geh nach Haus.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

Mein Licht ist aus,
  ich geh nach Haus.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

 


Ich geh' mit meiner Laterne
  und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
  und unten da leuchten wir.
Laternenlicht,

  verlösch´ mir nicht.

Rabimmel, rabammel, rabumm.

Laternenlicht,

 verlösch´ mir nicht.

Rabimmel, rabammel, rabumm.

 


Ich geh' mit meiner Laterne
  und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
  und unten, da leuchten wir.
Laternenlicht,

  verlösch´ mir nicht,

Rabimmel, rabammel, rabumm.

 

Laternenlicht,

  verlösch´ mir nicht.

Rabimmel, rabammel, rabumm.

Die Laternenzeit

Kinder zieht euch warm an,

 draußen ist es kalt.

Und der Herbstwind weht die Blätter

 über den Asphalt.

Es ist früh schon dunkel

 und das Wetter fürchterlich.

Doch in dieser Dunkelheit,

 da leuchtet unser Licht.

                    

Die Laternenzeit, hurra.

Die Laternenzeit ist da.

Man sieht viele bunte Lichter,

 wie sie leuchten in Gesichter.

Die Laternen sagen uns,

 die Welt die ist schön.

 

Manchmal habe ich

 im dunkeln etwas Angst.

Dann greif ich ganz schnell

  zu Muttis oder Vatis Hand.

Doch heut´ Abend, wenn wir dann

 gemeinsam nieder gehen.

Können wir in dunkeln die Laternen leuchten seh´n.

 

Die Laternenzeit hurra...

Die Laternenzeit ist da.

Man sieht viele bunte Lichter,

 wie sie leuchten in Gesichtern,

die Laternen sagen uns,

 die Welt ist schön.

 

Ich geh´ Abends nicht so gern alleine raus.

Manche Bäume seh´n im Dunkeln wie Gespenster aus.

Doch ich weiß Bescheid,

 denn Geister gibt es nun mal nicht.

Es gibt hier nur Menschen

  und die tragen heut´ ein Licht.

 

Die Laternenzeit hurra...

 Die Laternenzeit ist da.

Man sieht viele bunte Lichter,

 wie sie leuchten in Gesichter.

Die Laternen sagen uns,

 die Welt hier ist schön.


Die Welt ist schön.

Den Mantel mit ander´n teilen

Den Mantel mit ander´n teilen,

  ein Mantel kann wärmen und heilen.

Das Dunkel wird hell,

  im Laternenschein

und jeder soll heut´ glücklich sein.

                                  

Ein Licht woll´n wir weiter geben,

  wir brauche das Licht zum Leben.

Das Dunkel wird hell,

  im Laternenschein

und jeder soll heut´ glücklich sein.

 

Das Brot mit ander´n essen,

  die Arme nicht vergessen.

Das Dunkel wird hell,

  im Laternenschein

und jeder soll heut´ glücklich sein.


Denn Teilen heißt sie beschenken

  und so an andere denken.

Das dunkel wird hell

  im Laternenschein

Und jeder soll heut´ glücklich sein.

Sankt Martin

Hoch über uns die Sterne,

 die strahlen durch die Nacht.

Wir haben die Laterne

  so gerne mit gebracht.

So gerne, so gerne,

  so gerne mitgebracht.

                  

Wir zieh´n mit der Laterne,

  Sankt Martin hinten drein.

Und jeder möchte gerne

 so wie Sankt Martin sein.

So gerne, so gerne,

  so wie Sankt Martin sein.

 

Eins traf er einen Armen,

  der lag im tiefen Schnee.

Und rief habt doch erbarmen,

  ich friere das tut weh.

Ich friere, ich friere,

  ich friere, das tut weh.

 

Ich habe keine Kleider,

  so jammerte der Mann.

Ach reite doch nicht weiter,

 da hielt Sankt Martin an.

Nicht weiter, nicht weiter,

 da hielt Sankt Martin an.

 

Den Mantel seinen Warmen,

  den schneidet er in zwei.

Und teilt ihn mit dem Armen

  und findet nichts dabei.

Dem Armen, dem Armen,

  und findet nichts dabei.

 

Er hat ihn wie von Herzen

  und hilft so gut er kann.

Drum zünden wir die Kerzen

  in den Laternen an.

Die Kerzen, die Kerzen,

  in den Laternen an.

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+++ 07.11.2014 +++ 17.45h: Treffen am Feuerwehrteich (Klosterweg)

Von da aus: Laternenumzug durch Rettmer

zum Feuerwehrgerätehaus in Rettmer


Am Feuerwehrhaus warten dann auf Euch warme Speisen und Getränke.

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Bei Fragen, Anmerkungen, Wünschen etc., würden wir uns freuen, wenn Ihr Kontakt mit uns aufnehmt oder ein Kommentar im Gästebuch hinterlasst.

Letzte Aktualisierung:

22.10.2014

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